Keine Zwangstestungen für Schülerinnen und Schüler
abgestimmt am
24.03.2021
Zusammenfassung
Die Abgeordneten fordern ein sofortiges Ende der verpflichtenden COVID‑19‑Tests für Schülerinnen und Schüler und stattdessen freiwillige Tests ohne Sanktionen. Sie argumentieren, dass die Zwangstestungen psychische Schäden verursachen, häufig falsch‑positiv sind und den Schulbetrieb behindern.
einfache MehrheitXXVII24.03.2021
Entschließung
Bildung
Gesundheit
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Zwangstestungen für Schülerinnen und Schüler verursachen erhebliche psychische Belastungen und führen zu Angst, Stress und Traumatisierung.
Die Tests haben eine hohe Rate an falsch‑positiven Ergebnissen, was zu ungerechtfertigter Quarantäne, Lernausfällen und Stigmatisierung führt.
Logistische Probleme (fehlende Testkits, unklare Zuständigkeiten) verhindern einen reibungslosen Schulbetrieb und benachteiligen Kinder.
Der Antrag fordert, dass die Bundesregierung freiwillige Tests ohne Sanktionen ermöglicht, um die Eigenverantwortung der Familien zu stärken.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.