Niederschwellige Gespräche zur psychischen Entlastung von Schüler*innen
abgestimmt am
21.04.2021
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert, dass bis Ende des Jahres in jeder Schulklasse ein niedrigschwelliges Gespräch über psychische Belastungen stattfinden soll, um die Folgen der Corona‑Krise für Kinder und Jugendliche abzufedern.
einfache MehrheitXXVII21.04.2021
Entschließung
Bildung
Gesundheit
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Kinder und Jugendliche haben durch Social Distancing, Home‑Schooling und Lockdowns erhebliche psychische Belastungen erfahren.
Die bestehenden Kinder‑ und Jugendpsychiatrien sind überlastet; ein einmaliges Gespräch pro Klasse kann bereits Entlastung bieten.
Der Antrag verlangt, dass bis zum Jahresende in jeder Schulklasse ein niedrigschwelliges Gespräch von ein bis zwei Stunden mit einer geschulten Vertrauensperson stattfindet.
Umsetzung soll in Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, dem Bundesministerium für Frauen, Familie, Jugend und Integration sowie externen Initiativen wie dem Kinderhilfswerk erfolgen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.