Schutz der Bevölkerung vor Wolfsangriffen – Forderung nach aktivem Wolfsmanagement
abgestimmt am
13.10.2022
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Bundesregierung zu einem aktiven Wolfsmanagement auf, um durch die Entnahme von Problemwölfen die wachsende Gefahr für Menschen und Nutztiere zu verringern. Er beruft sich auf eine Studie, die sieben Eskalationsstufen beschreibt, nach denen Wölfe zunehmend aggressiver werden.
einfache MehrheitXXVII13.10.2022
Entschließung
Jagd
Fischerei
Tierschutz
Tiermedizin
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei
Schwerpunkte
Die Bundesregierung soll ein aktives Wolfsmanagement einführen, das die gezielte Entnahme von Problemwölfen beinhaltet.
Studien zeigen, dass Wölfe nach sieben Eskalationsstufen Menschen als potenzielle Beute ansehen können.
In mehreren österreichischen Regionen wurden bereits Angriffe auf Nutztiere und Beinahe‑Angriffe auf Menschen dokumentiert.
Präventionsmaßnahmen wie Aufklärung, sichere Müllentsorgung und Schutz von Nutztieren werden als ergänzende Maßnahmen genannt.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.