Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Bundesregierung auf, dem Nationalrat eine Vorlage zu übermitteln, die eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Fleisch, Milch und Eier in der Gastronomie nach dem AT‑EU‑Non‑EU‑Modell einführt, um mehr Transparenz für Konsument*innen zu schaffen.einfache Mehrheit XXVIII 26.06.2026
Entschließung
Handel
Industrie
Unternehmen und Wettbewerb
Agrarerzeugnisse und Lebensmittel
Schwerpunkte
- Die Bundesregierung soll dem Nationalrat eine Regierungsvorlage vorlegen, die eine klare Herkunftskennzeichnung nach dem AT‑EU‑Non‑EU‑Modell für Fleisch, Milch und Eier in der Gastronomie einführt.
- Ziel ist es, Konsument*innen transparent zu zeigen, aus welchem Land bzw. welcher Region die Lebensmittel stammen, um Regionalität, Qualität und Nachhaltigkeit besser beurteilen zu können.
- Der Antrag weist darauf hin, dass derzeit nur für bestimmte Produkte (z. B. Frischobst, -gemüse, Eier, verpacktes Fleisch) eine verpflichtende Kennzeichnung besteht und fordert die Ausweitung auf weitere Lebensmittelgruppen.
- Die Umsetzung soll in Zusammenarbeit mit den betroffenen Branchen (Gastronomie, Verarbeiter, Landwirtschaft, Großhandel) erfolgen, um ein unbürokratisches System zu gewährleisten.
Dokumente (PDFs)
Relevante Medienberichte
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.