Stärkung des Schutzes und der psychosozialen Unterstützung von Kindern und Jugendlichen
abgestimmt am
09.07.2025
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert ein Mindestalter für Social‑Media, die dauerhafte Finanzierung von „Rat auf Draht“, die Rückführung der Kinder‑ und Jugendhilfe in Bundeskompetenz und den Ausbau der Gewaltprävention, um Kinder und Jugendliche besser zu schützen.
einfache MehrheitXXVIII09.07.2025
Entschließung
Internet
Gesundheit
junger Mensch
Telekommunikation
öffentliche Sicherheit
Schwerpunkte
Ein Mindestalter für die Nutzung von Social‑Media‑Plattformen soll festgelegt werden, um Kinder und Jugendliche vor ungeeigneten Inhalten zu schützen.
Das Beratungsangebot „Rat auf Draht“ soll mit langfristig gesicherten finanziellen Mitteln ausgestattet werden, damit es dauerhaft verfügbar bleibt.
Die Kinder‑ und Jugendhilfe soll wieder in die Bundeskompetenz überführt werden, um einheitliche Qualitätsstandards und eine bundesweite Koordination sicherzustellen.
Die ressortübergreifende Gewaltprävention soll systematisch gestärkt und ausgebaut werden, insbesondere durch Evaluation und Erweiterung bestehender psychosozialer Beratungsangebote für gefährdete Kinder und Jugendliche.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.