Einführung des Dienstgrades Fähnrich für Einjährig‑Freiwillige
abgestimmt am
16.10.2025
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert, dass Absolvent*innen der Einjährig‑Freiwilligen‑Ausbildung den Dienstgrad Fähnrich erhalten, um die Attraktivität des Militärberufs zu steigern und mehr qualifizierte Offiziere für das Bundesheer zu gewinnen.
einfache MehrheitXXVIII16.10.2025
Entschließung
Verteidigung
Schwerpunkte
Die Ausbildung der Einjährig‑Freiwilligen wird als wichtiger Beitrag zur Sicherheit Österreichs und zur Bindung junger Staatsbürger an den Staat hervorgehoben.
Der Bedarf an gut ausgebildeten Offizieren für das Bundesheer ist hoch; die Attraktivierung der Ausbildung soll mehr Bewerber*innen gewinnen.
Als Anreiz erhalten Absolvent*innen nach erfolgreichem Abschluss des EF‑Jahres den Dienstgrad Fähnrich, was als offizielle Wertschätzung ihrer Leistung dient.
Der Rang Fähnrich soll künftig der Einstiegsdienstgrad für Offiziere sein und damit die Einheit zwischen Berufs‑ und Milizoffizieren stärken.
Volker Reifenberger setzt sich dafür ein, dass Absolventen der Einjährig-Freiwilligen-Ausbildung den Dienstgrad Fähnrich erhalten können. Dies soll die Gleichstellung zwischen Miliz- und Berufsoffizieren fördern und dem Mangel an Milizoffizieren entgegenwirken.
Friedrich Ofenauer (ÖVP) unterstützt die Verleihung des Dienstgrades Fähnrich zur Motivation von Soldaten. Er betont, dass der Ausbau des Bundesheeres auch der österreichischen Wirtschaft durch lokale Wertschöpfung zugutekommt.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.