Vollständiger Inflationsausgleich für alle Pensionen 2026
abgestimmt am
16.10.2025
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert, dass im Jahr 2026 alle Pensionen bis zur ASVG‑Höchstpension den vollen Inflationsausgleich von 2,7 % erhalten, weil die aktuelle Staffelung zu einem Kaufkraftverlust führt.
einfache MehrheitXXVIII16.10.2025
Entschließung
Altersversorgungssystem
Schwerpunkte
Der Antrag verlangt, dass im Jahr 2026 alle Pensionen bis zur ASVG‑Höchstpension den vollen Inflationsausgleich von 2,7 % erhalten.
Aktuell erhalten nur Pensionen bis 2 500 € brutto diesen Ausgleich; höhere Pensionen bekommen lediglich einen Fixbetrag von 67,50 €, was zu einem Kaufkraftverlust führt.
Die Antragsteller kritisieren die Staffelung als ungerecht und sehen sie als Teil einer Wirtschaftspolitik, die den Generationenvertrag schwächt.
Der Entschließungsantrag richtet sich an die Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit der Bitte, dem Nationalrat eine entsprechende Regierungsvorlage zu übermitteln.
Belakowitsch kritisiert, dass bei den Pensionen eingespart wird, während gleichzeitig hohe Summen an Migrantenorganisationen fließen. Sie fordert eine volle Inflationsanpassung für alle ASVG-Pensionisten.
Die SPÖ setzt auf eine volle Inflationsabgeltung für die meisten Pensionisten sowie zusätzliche Entlastungen bei Rezeptgebühren und Pflegegeld. Josef Muchitsch weist zudem falsche Behauptungen über die Art der Erhöhungen zurück.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.