Verbot von Lebensmitteln mit verbotenen Pestizidrückständen und strengere Importkontrollen

Zusammenfassung

Der Antrag fordert ein nationales Verbot von Lebensmitteln mit verbotenen Pestizidrückständen, ein EU‑weites Gesetz zur Senkung aller Rückstandshöchstgehalte auf die Nachweisgrenze, ein Produktionsstop für solche Pestizide und strengere Kontrollen bei Importen, besonders aus den Mercosur‑Staaten.
einfache Mehrheit XXVIII 12.03.2026
Entschließung
Handel
Industrie
Europäische Union
Unternehmen und Wettbewerb
Agrarerzeugnisse und Lebensmittel

Schwerpunkte

  • Ein nationales Verbot für alle Lebensmittel, die Rückstände von Pestiziden enthalten, die in der EU nicht zugelassen sind – nach dem Vorbild Frankreichs.
  • Ein EU‑weiter Gesetzesvorschlag, der die zulässigen Höchstgehalte aller verbotenen Pestizide auf die Nachweisgrenze senkt, ohne Ausnahmen für Importe.
  • Ein Verbot der Produktion von Pestiziden in der EU, wenn diese aus Umwelt‑ oder Gesundheitsgründen nicht zulässig sind.
  • Verpflichtung für Importeure, regelmäßig stichprobenartige Analysen in akkreditierten Laboren durchführen zu lassen und die Ergebnisse den Behörden vorzulegen.
Relevante Medienberichte
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