Wiedereinführung von Erbschafts‑ und Schenkungssteuer zur Bekämpfung von Vermögensungleichheit
abgestimmt am
25.02.2026
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Wiedereinführung einer Erbschafts‑ und Schenkungssteuer für hohe Vermögensübertragungen, um soziale Gerechtigkeit zu stärken und zusätzliche Staatseinnahmen zu erzielen.
einfache MehrheitXXVIII25.02.2026
Entschließung
Steuerwesen
Parlamentsdebatte
Schwerpunkte
Die aktuelle Vermögensverteilung in Österreich ist stark unausgewogen – 5 % besitzen über die Hälfte des Nettovermögens.
Fast 80 % der Steuerlast fallen auf Arbeit und Umsatz, während nur etwa 1 % auf Vermögen und praktisch kein Teil auf Erbschaften entfallen.
Der Antrag verlangt eine dringliche Behandlung nach den Regeln des § 74a iVm § 93 Abs. 2 GOG.
Ziel ist die Wiedereinführung einer Erbschafts‑ und Schenkungssteuer für Millionenerbschaften, inklusive Erbersatzsteuer für Privatstiftungen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.