Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert mehr Aufklärung und klare Kennzeichnung von Lootboxen, weil sie ein Sucht‑ und Finanzrisiko für Kinder und Jugendliche darstellen, und ruft die Ministerin auf, sich für eine EU‑weite Regelung einzusetzen.einfache Mehrheit XXVIII 12.03.2026
Entschließung
Informatik
Glücksspiel
junger Mensch
Europäische Union
Information und Informationsverarbeitung
Schwerpunkte
- Lootboxen funktionieren nach dem Zufallsprinzip und können süchtig machende Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen auslösen.
- Der aktuelle Rechtsrahmen stuft Lootboxen nicht als Glücksspiel ein, sodass kein ausreichender Jugendschutz besteht.
- Der Antrag verlangt von der Bundesministerin für Europa, Integration und Familie verstärkte Informations‑ und Beratungsangebote sowie klare Kennzeichnungen von Lootboxen.
- Zusätzlich soll die Ministerin sich für eine rasche EU‑weite Regelung einsetzen, um einheitliche Standards zu schaffen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.