Digitaler Kinderschutz – 3‑Punkte‑Plan

Zusammenfassung

Der Antrag fordert ein Mindestalter von 14 Jahren für soziale Medien, eine EU‑weite Regulierung von Algorithmen und KI‑Anwendungen sowie den flächendeckenden Ausbau von Medien‑ und Digitalkompetenz in Schulen, um Kinder vor digitalen Risiken zu schützen.
einfache Mehrheit XXVIII 12.03.2026
Entschließung
Bildung
Internet
Informatik
Opferhilfe
junger Mensch
Organisation des Unterrichtswesens
Information und Informationsverarbeitung

Schwerpunkte

  • Ein verbindliches Social‑Media‑Schutzalter von 14 Jahren wird eingeführt, wobei Plattformen ein technisch belastbares Altersverifikationssystem implementieren müssen.
  • Algorithmen und KI‑gestützte Inhalte auf digitalen Plattformen werden reguliert, um die Verbreitung von Hass, Hetze, einseitiger Meinungsbildung und süchtig machendem Design zu verhindern.
  • Medien‑ und Digitalkompetenz wird verpflichtend, altersgerecht und systematisch in Schulcurricula und außerschulischen Bildungsangeboten verankert, inklusive Themen wie Datenschutz, Online‑Spiele und digitale Gewalt.
Relevante Medienberichte
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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