Bundesweiter CO₂‑Grenzwert von 1 000 ppm für Bildungseinrichtungen
abgestimmt am
23.04.2026
Zusammenfassung
Die Bürgerinitiative fordert einen bundesweiten CO₂‑Grenzwert von 1 000 ppm für Schulen und Kindergärten, um Gesundheit und Lernleistung zu sichern. Sie beruft sich auf die Arbeitsstätten‑Verordnung und wissenschaftliche Studien, die den Nutzen guter Luftqualität belegen.
einfache MehrheitXXVIII23.04.2026
Andere
Bildung
Gesundheit
partizipative Demokratie
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Ein bundeseinheitlicher CO₂‑Grenzwert von 1 000 ppm soll für alle österreichischen Schulen und Kindergärten gelten.
Die Initiative stützt sich auf die Arbeitsstätten‑Verordnung, die bereits Definitionen zum Thema Lüftung enthält.
Wissenschaftliche Studien belegen, dass CO₂‑Werte unter 1 000 ppm die Konzentration und Lernleistung deutlich verbessern.
Eine bessere Luftqualität reduziert zudem Krankheitsausfälle und das Risiko von Infektionen, besonders in Pandemie‑Zeiten.
Die Abgeordnete kritisiert die oberflächliche Behandlung von Petitionen im Parlament. Am Beispiel der Smartmeter-Petition fordert sie eine Überweisung an Fachkommissionen sowie ein besseres Widerspruchsrecht und strengeren Datenschutz für Verbrauchsdaten.
Irene Neumann-Hartberger (ÖVP) befürwortet eine Initiative zur Verbesserung der Raumluft in Bildungseinrichtungen. Sie betont die Bedeutung niedriger CO2-Werte für das Lernen, weist aber auch auf finanzielle Hürden bei Altbauten und die Notwendigkeit des Lütens hin.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.