Evaluierung und Neuberechnung der NoVA für Wohn‑/Reisemobile
abgestimmt am
23.04.2026
Zusammenfassung
Die Bürgerinitiative verlangt vom Nationalrat eine gründliche Überprüfung und mögliche Senkung der NoVA für Wohn‑ und Reisemobile, die auf N1‑Fahrzeugen basieren und für den europäischen Auslandmarkt bestimmt sind.
einfache MehrheitXXVIII23.04.2026
Andere
Steuerwesen
Straßenverkehr
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Eine Neubewertung der NoVA für Wohn‑/Reisemobile wird gefordert, um die steuerliche Belastung an die spezielle Nutzung anzupassen.
Die Initiative beruft sich auf die seit dem 01.07.2025 geltende NoVA‑Befreiung für N1‑Fahrzeuge und fordert eine vergleichbare Erleichterung für darauf basierende Wohnmobile.
1549 Bürgerinnen und Bürger haben die Initiative bereits unterstützt, was die breite gesellschaftliche Relevanz unterstreicht.
Der Antrag wird als Bundeskompetenz eingestuft, weil die NoVA im Normverbrauchsabgabegesetz geregelt ist und somit in Zuständigkeit des Nationalrats liegt.
Die Abgeordnete kritisiert die oberflächliche Behandlung von Petitionen im Parlament. Am Beispiel der Smartmeter-Petition fordert sie eine Überweisung an Fachkommissionen sowie ein besseres Widerspruchsrecht und strengeren Datenschutz für Verbrauchsdaten.
Irene Neumann-Hartberger (ÖVP) befürwortet eine Initiative zur Verbesserung der Raumluft in Bildungseinrichtungen. Sie betont die Bedeutung niedriger CO2-Werte für das Lernen, weist aber auch auf finanzielle Hürden bei Altbauten und die Notwendigkeit des Lütens hin.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.