Zusammenfassung
Die Initiative fordert die Ratifizierung des 3. Fakultativprotokolls zur Kinderrechtskonvention und einen dauerhaften Widerspruch gegen die WHO‑Gesundheitsvorschriften, um Kinder- und Elternrechte zu stärken und Impfstoff‑Transparenz zu sichern.einfache Mehrheit XXVIII 25.06.2026
Andere
Familie
Gesundheit
Verteidigung
junger Mensch
Vereinte Nationen
Europäische Union
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
- Österreich soll das 3. Fakultativprotokoll zur Kinderrechtskonvention ratifizieren, um Kindern ein individuelles Beschwerderecht vor dem UN‑Kinderrechtsausschuss zu geben.
- Ein dauerhafter Widerspruch gegen die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO soll an die WHO übermittelt werden, um die elterliche Einwilligung und den Kinderschutz zu sichern.
- Die Priorisierung von Eltern‑ und Kinderrechten soll sowohl national als auch international gestärkt werden.
- Der Schutz der Intim‑ und Privatsphäre sowie der körperlichen Unversehrtheit der österreichischen Bevölkerung, besonders von Kindern, wird gefordert.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.