Zusammenfassung
Der Rechnungshof prüfte die Umsetzung von sechs Empfehlungen bei der Wiener Staatsoper; fünf wurden vollständig umgesetzt, eine nur teilweise. Maßnahmen umfassen ein neues Förderprogramm, neue Verrechnungssätze, Reformen beim Kartenvertrieb und eingeschränkte Barauszahlungen.einfache Mehrheit XXVIII 26.03.2025
Bericht
Haushaltskontrolle
Darstellende Künste
Schwerpunkte
- Der Rechnungshof prüfte die Umsetzung von sechs Empfehlungen aus einem Vorbericht; fünf wurden vollständig umgesetzt, eine nur teilweise.
- Ein neues Förderprogramm („Offizieller Freundeskreis“) wurde eingeführt, das Mitgliedsbeiträge von 50 € bis 30 000 € ermöglicht und damit zusätzliche Einnahmen generiert.
- Verrechnungssätze für das Wiener Staatsballett wurden festgelegt und sollen künftig regelmäßig evaluiert werden, um Kostentransparenz im Konzern zu sichern.
- Die Kostenweiterverrechnung des Bühnenorchesters an die Volksoper wurde teilweise angepasst, liegt aber noch unter 50 % der tatsächlichen Kosten – weitere Anpassungen sind nötig.
Dokumente (PDFs)
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