Allgemeiner Einkommensbericht 2024 – Analyse von Lohnungleichheiten in Österreich
abgestimmt am
25.04.2025
Zusammenfassung
Der Bericht des Rechnungshofes 2024 analysiert die Einkommensstruktur in Österreich für 2022‑2023. Er zeigt deutliche Geschlechter‑ und regionale Lohnunterschiede, ein wachsendes Gefälle zwischen hohen und niedrigen Einkommen sowie einen Anstieg atypischer Beschäftigungsformen.
einfache MehrheitXXVIII25.04.2025
Bericht
Einkommen
Haushaltskontrolle
Verwaltung und Entlohnung des Personals
Schwerpunkte
Die geschlechtsspezifische Einkommenslücke bleibt bestehen – Frauen verdienen im Durchschnitt rund 15 % weniger als Männer, besonders stark in niedrig bezahlten Berufen.
Einkommen wachsen ungleich: Hohe Einkommen (z. B. Angestellte und Selbstständige) verzeichnen höhere Wachstumsraten als niedrige Einkommen (Arbeiter/innen).
Regionale Unterschiede zeigen, dass Bundesländer wie Wien und Oberösterreich höhere Medianverdienste haben, während Burgenland und Tirol hinterherhinken.
Atypische Beschäftigungsformen (befristet, Leiharbeit, Mehrfachjobs) machen nur einen kleinen Teil der Arbeitswelt aus, nehmen aber zu.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.