Rechnungshof‑Bericht zu Bundes‑Tourismusförderungen (2014‑2018)
abgestimmt am
21.05.2026
Zusammenfassung
Der Rechnungshof prüft die Bundes‑Tourismusförderungen von 2014‑2018, bewertet deren Finanzvolumen und gibt Empfehlungen zur besseren Mittelverwendung.
einfache MehrheitXXVIII21.05.2026
Bericht
Tourismus
Haushaltskontrolle
Schwerpunkte
Der Bericht bewertet mehrere Förderinstrumente, darunter Direktzuschüsse, zinsvergünstigte Kredite und ein spezielles Jungunternehmer‑Programm.
Zwischen 2014 und 2018 wurden insgesamt rund 21 Millionen Euro an Fördermitteln bewilligt, wobei die meisten Mittel als Zinsenzuschüsse vergeben wurden.
Die Analyse zeigt regionale Unterschiede: Einige Bundesländer erhalten deutlich höhere Förderbeträge, was auf unterschiedliche Projektvolumina zurückzuführen ist.
Der Rechnungshof empfiehlt eine strengere Kontrolle der Antragsbearbeitung und klarere Kriterien für die Mittelvergabe, um Missbrauch zu verhindern.
Michael Fürtbauer (FPÖ) kritisiert einen Bericht des Rechnungshofes zur energetischen Sanierung von Bundesgebäuden durch die BIG. Er weist darauf hin, dass berechnete Einsparungen oft nicht erreicht werden und die Datenlage mangelhaft ist. Zudem bemängelt er das langsame Tempo der Sanierungen im Vergleich zu den Anforderungen an Privatpersonen.
Silvia Kumpan-Takacs reagiert auf den Bericht des Rechnungshofes zur Energieeffizienz der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG). Sie betont, dass der Bund durch Sanierungen von Schulen und Ämtern eine Vorbildfunktion beim Klimaschutz einnehmen muss, was zudem die heimische Wirtschaft fördert.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.