Zusammenfassung
Der Bericht fasst die Nutzung des COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds für Forschungs‑ und Innovationsprogramme im Jahr 2020 zusammen. Dabei wurden rund 25 Mio. € für das FFG‑Covid‑19‑Emergency‑Call, 5 Mio. € für Prod‑Covid19, 25 Mio. € für den AWS‑Startup‑Hilfsfonds sowie weitere Mittel für klima‑relevante Programme bereitgestellt.einfache Mehrheit XXVIII 26.02.2025
Bericht
Gesundheit
Wissenschaften
Forschung und geistiges Eigentum
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
- Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie stellte im Jahr 2020 insgesamt 25 Mio. € aus dem COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds für das FFG‑Covid‑19‑Emergency‑Call bereit.
- Im Rahmen von KLIPHA (20 Mio. €) wurden Unternehmen unterstützt, die klinische Studien zu antiviralen Medikamenten, Immunmodulatoren oder Lungenmedikamenten durchführen konnten.
- Prod‑Covid19 (5 Mio. €) förderte die Entwicklung alternativer Fertigungsstrategien für kritische medizinische Hilfsgüter wie Schutzkleidung, Masken und Beatmungsgeräte.
- Der AWS‑Covid‑19‑Startup‑Hilfsfonds stellte 25 Mio. € (je 12,5 Mio. € vom BMK und BMDW) bereit, um junge Unternehmen mit Liquiditätsengpässen zu unterstützen; das eingebrachte Privatkapital von 10 000 bis 800 000 € wird dabei verdoppelt.
Dokumente (PDFs)
Relevante Medienberichte
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