Sofortmaßnahmen zum Schutz vor K.O.-Tropfen bei Großveranstaltungen
abgestimmt am
10.07.2025
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung auf, mit Veranstaltern von Großveranstaltungen zusammenzuarbeiten, um sichtbare Präventionsmaßnahmen gegen K.O.-Tropfen zu etablieren. Ziel ist es, das Bewusstsein zu stärken, potenzielle Täter abzuschrecken und die Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum zu erhöhen.
einfache MehrheitXXVIII10.07.2025
Entschließung
Frau
Opferhilfe
Gleichbehandlung
öffentliche Sicherheit
Schwerpunkte
Die Bundesministerin soll Gespräche mit Veranstaltern von Großveranstaltungen und Ticketverkaufsstellen aufnehmen, um gemeinsam Präventionsstrategien zu entwickeln.
Es sollen öffentlich sichtbare Präventionsmaßnahmen eingeführt werden, etwa Aufklärungsschilder, Informationsstände und Medienkampagnen zu K.O.-Tropfen.
Die Maßnahmen sollen das Bewusstsein von Besucher*innen stärken, potenzielle Täter abschrecken und das Vertrauen von Frauen in die Sicherheit öffentlicher Räume erhöhen.
Durch erhöhte soziale Kontrolle und Aufklärung soll die Nachweisbarkeit von K.O.-Tropfen verbessert und die Hemmschwelle für Anzeigen gesenkt werden.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.