Stopp des Familiennachzugs – Sofortige und permanente Unterbindung
abgestimmt am
07.03.2025
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert ein sofortiges und permanentes Verbot des Familiennachzugs nach Österreich und kritisiert das Regierungsprogramm, das nur eine temporäre Aussetzung vorsieht.
einfache MehrheitXXVIII07.03.2025
Entschließung
Familie
Flüchtling
ausländischer Staatsangehöriger
Schwerpunkte
Der Antrag fordert die Bundesregierung, den Familiennachzug sofort und dauerhaft zu stoppen.
Begründet wird die Forderung damit, dass Asyl ein Einzelfall‑Schutz sei und nicht automatisch auf die gesamte Familie ausgedehnt werden darf.
Der Antrag kritisiert das Regierungsprogramm, weil es nur eine temporäre Aussetzung des Familiennachzugs vorsieht und damit die Menschenrechte nicht ausreichend schützt.
Die Antragsteller sehen im geplanten Migrationsfonds und den Sprachkursen für Familienangehörige von Asylsuchenden ein Zeichen dafür, dass die Regierung die Migration langfristig weiter zulassen will.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.