Evidenzbasiertes Maßnahmenpaket zur Prävention von Jugendkriminalität
abgestimmt am
25.04.2025
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert ein umfassendes Präventionspaket gegen Jugendkriminalität, das bessere Ausstattung der Jugendhilfe, einen Maßnahmenkatalog für junge Jugendliche, die Wiedereinführung des Jugendgerichtshofs und den Ausbau von Schul‑, Sozial‑ und Opferhilfen vorsieht.
einfache MehrheitXXVIII25.04.2025
Entschließung
Bildung
Gesundheit
Strafrecht
junger Mensch
Sozialpolitik
öffentliche Sicherheit
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Bessere Ausstattung der Kinder‑ und Jugendhilfe sowie Einführung einheitlicher österreichweiter Standards.
Erstellung eines einheitlichen Katalogs wirksamer Maßnahmen für 10‑ bis 13‑jährige, insbesondere für 12‑ und 13‑Jährige, unter Einbindung aller Bundesländer.
Verbindliche Evaluierung der ersten beiden Maßnahmen und ggf. weitere Schritte zur Vereinheitlichung der Kinder‑ und Jugendhilfe.
Sicherstellung ausreichender betreuter Quartiere und sozialpädagogischer Wohngemeinschaften für gefährdete Jugendliche.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.