Entschließungsantrag für Freiheit von Gewalt und Waffen
abgestimmt am
16.06.2025
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert nach dem Amoklauf in Graz 2025 ein umfassendes Präventionspaket: mehr psychosoziale Unterstützung an Schulen, Altersbeschränkungen für Social‑Media, strengere Waffenprüfungen und ein generelles Verbot privater Schusswaffen mit klaren Ausnahmen.
einfache MehrheitXXVIII16.06.2025
Entschließung
Ausweis
Bildung
Gesundheit
Opferhilfe
öffentliche Sicherheit
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Ausbau der psychosozialen Versorgung an Schulen – mehr Schulpsycholog:innen und Schulsozialarbeiter:innen, damit jede:r Schüler:in frühzeitig Hilfe bekommt.
Einführung gesetzlicher Altersbeschränkungen und verpflichtender Alterskontrollen für soziale Medien, um Kinder und Jugendliche vor extremistischen Inhalten zu schützen.
Vorbereitung eines generellen Verbots des privaten Waffenbesitzes mit klar definierten Ausnahmen für Jäger:innen, Sportschützer:innen und besondere Bedrohungslagen.
Verbesserung des behördlichen Datenaustauschs zu Annäherungs‑ und Betretungsverboten sowie anderen Gewaltsituationen, damit relevante Stellen schnell informiert werden.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.