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Regelungen zur Verwendung von „Winzer“, „Weingut“, „Reserve“ und „Premium“ auf Weinetiketten
Verordnung vom 09.04.2008

Zusammenfassung

Die Verordnung legt fest, wann die Begriffe „Winzer“, „Weingut“, „Reserve“ und „Premium“ auf Weinetiketten verwendet werden dürfen. Sie erlaubt diese Bezeichnungen nur bei Eigenproduktion bzw. unter Einhaltung bestimmter Qualitätskriterien und regelt Sonderfälle wie Unterkauf und Fremdweine.
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft4/9/2008XXIII
Agrarerzeugnisse und Lebensmittel

Zusammenfassung

Die Verordnung legt fest, wann die Begriffe „Winzer“, „Weingut“, „Reserve“ und „Premium“ auf Weinetiketten verwendet werden dürfen. Sie erlaubt diese Bezeichnungen nur bei Eigenproduktion bzw. unter Einhaltung bestimmter Qualitätskriterien und regelt Sonderfälle wie Unterkauf und Fremdweine.

Schwerpunkte

  • Bezeichnungen wie „Winzer“ oder „Weingut“ dürfen nur verwendet werden, wenn der Wein in einer betriebseigenen Kellerei aus Trauben des eigenen Betriebs hergestellt wird.
  • Zulässige Begriffe umfassen u. a. „Winzer“, „Weingut“, „Schloss“, „Domäne“, „Burg“, „Kloster“, „Eigenbau“, „Gutswein“, „Weinhof“ und berufsbezogene Bezeichnungen wie „Weinbauer“.
Dokumente (PDFs)
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Pröll Josef, Dipl.-Ing.

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