<!--[-->Qualifikation und Weiterbildung für Substitutionsbehandlung (2009)<!--]-->
Qualifikation und Weiterbildung für Substitutionsbehandlung (2009)
Verordnung vom 23.12.2009

Zusammenfassung

Die Verordnung ändert die Weiterbildungsverordnung für die orale Substitution, indem sie ein zweistufiges Qualifikationssystem für Ärzt*innen einführt und festlegt, dass Amtsärzte nur nach Abschluss eines Basismoduls oder gleichwertiger Weiterbildung Substitutionsbehandlungen kontrollieren dürfen.
Bundesministerium für Gesundheit12/23/2009XXIV
Gesundheit
Arbeitsrecht
Sozialpolitik
Berufliche Qualifikation

Zusammenfassung

Die Verordnung ändert die Weiterbildungsverordnung für die orale Substitution, indem sie ein zweistufiges Qualifikationssystem für Ärzt*innen einführt und festlegt, dass Amtsärzte nur nach Abschluss eines Basismoduls oder gleichwertiger Weiterbildung Substitutionsbehandlungen kontrollieren dürfen.

Schwerpunkte

  • Ein zweistufiges Qualifikationssystem wird eingeführt: umfassende Qualifikation für die komplette Substitutionsbehandlung und eingeschränkte Qualifikation nur für die Weiterbehandlung bereits behandlungsfähiger Patient*innen.
  • Amtsärzt*innen dürfen die Substitutionsbehandlung nur kontrollieren, wenn sie das Basismodul oder eine gleichwertige Fortbildung abgeschlossen haben.
Dokumente (PDFs)
Image of politician Stöger Alois, diplômé © Parlamentsdirektion

Stöger Alois, diplômé

SPÖ


4 - Oberösterreich


Verkehr und Infrastruktur


Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Rechtsinformationssystem des Bundes bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag im RIS ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
somes

Parteiübergreifend machen wir Demokratie transparent, verständlich und zugänglich.

Das Entwicklungsteam wird seit 03.11.2025 von Netidee gefördert.

Entwicklung

Socials

© 2026 somes - Verein für Demokratie und politische Transparenz.