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Einführung der Tibetischen Jamche‑Kunye‑Praktik in die Massage‑Verordnung
Verordnung vom 16.01.2017

Zusammenfassung

Die Massage‑Verordnung wurde 2017 geändert, um die Tibetische Jamche‑Kunye‑Praktik als reglementiertes Gewerbe aufzunehmen. Es wurden neue Ausbildungsanforderungen (mindestens 785 Stunden über drei Jahre) und Textkorrekturen eingeführt. Die Verordnung trat einen Tag nach ihrer Kundmachung in Kraft.
Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft1/16/2017XXV
Gesundheit

Zusammenfassung

Die Massage‑Verordnung wurde 2017 geändert, um die Tibetische Jamche‑Kunye‑Praktik als reglementiertes Gewerbe aufzunehmen. Es wurden neue Ausbildungsanforderungen (mindestens 785 Stunden über drei Jahre) und Textkorrekturen eingeführt. Die Verordnung trat einen Tag nach ihrer Kundmachung in Kraft.

Schwerpunkte

  • Der Titel der Verordnung wird von „Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit“ zu „Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft“ geändert.
  • Im Einleitungssatz zu § 1 Abs. 1 wird nach „Tuina An Mo Praktik“ ein Komma und die Bezeichnung „Tibetische Jamche‑Kunye‑Praktik“ eingefügt.
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Mitterlehner Reinhold, Dr.

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