<!--[-->Stärkung der Beteiligungsrechte von NGOs und Bürgerinitiativen im UVP‑Gesetz<!--]-->
Stärkung der Beteiligungsrechte von NGOs und Bürgerinitiativen im UVP‑Gesetz
Ministerialentwurf vom 12.08.2004

Zusammenfassung

Das ÖKOBÜRO fordert, dass NGOs, Bürgerinitiativen und Nachbarn im UVP‑G stärker beteiligt werden: Sie sollen Antragsrecht, Parteistellung und Rechtsmittel gegen Behördenentscheidungen erhalten.
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft8/13/2004XXII
Umwelt

Zusammenfassung

Das ÖKOBÜRO fordert, dass NGOs, Bürgerinitiativen und Nachbarn im UVP‑G stärker beteiligt werden: Sie sollen Antragsrecht, Parteistellung und Rechtsmittel gegen Behördenentscheidungen erhalten.

Schwerpunkte

  • Erweiterung des Antragsrechts, der Parteistellung und der Rechtsschutzmöglichkeiten für NGOs, Bürgerinitiativen und betroffene Nachbarn im Feststellungsverfahren.
  • Gleiche Beschwerdebefugnisse für NGOs wie für andere Parteien, insbesondere das Recht, Entscheidungen vor dem Verwaltungs‑ und Verfassungsgerichtshof anzufechten.
Image of politician Pröll Josef, Dipl.-Ing. © Parlamentsdirektion

Pröll Josef, Dipl.-Ing.

ÖVP


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