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Abschaffung des Zwei‑Drittel‑Erfordernisses im Schulrecht
Ministerialentwurf vom 16.02.2005

Zusammenfassung

Der Entwurf streicht Art. 14 Abs. 10 und Art. 14a Abs. 8 des Bundes‑Verfassungsgesetzes, damit das Zwei‑Drittel‑Erfordernis für schulrechtliche Beschlüsse entfällt, und fügt Art. 151 Abs. 32 hinzu, das die Streichungen mit der Kundmachung wirksam macht.
Bundeskanzleramt2/17/2005XXII
Bildung
Organisation des Unterrichtswesens

Zusammenfassung

Der Entwurf streicht Art. 14 Abs. 10 und Art. 14a Abs. 8 des Bundes‑Verfassungsgesetzes, damit das Zwei‑Drittel‑Erfordernis für schulrechtliche Beschlüsse entfällt, und fügt Art. 151 Abs. 32 hinzu, das die Streichungen mit der Kundmachung wirksam macht.

Schwerpunkte

  • Der Entwurf streicht Art. 14 Abs. 10, der das Zwei‑Drittel‑Erfordernis für viele schulrechtliche Entscheidungen vorsieht.
  • Der Entwurf streicht ebenfalls Art. 14a Abs. 8, das das gleiche Zweidrittel‑Erfordernis für das land‑ und forstwirtschaftliche Schulwesen regelt.
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Gorbach Hubert

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