WRG‑Novelle 2005: Flexiblere Stickstoffregelungen & verbesserte Wasser‑Zustands‑Verknüpfung
Ministerialentwurf vom 29.03.2005Zusammenfassung
Der Entwurf 2005 ändert das Wasserrechtsgesetz, um Ausnahmen von der Stickstoffobergrenze zu ermöglichen, den Zusammenhang von Grund‑ und Oberflächenwasser zu stärken und Verfahrenskosten für den Staat zu reduzieren.Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft3/30/2005XXII
Umwelt
Zusammenfassung
Der Entwurf 2005 ändert das Wasserrechtsgesetz, um Ausnahmen von der Stickstoffobergrenze zu ermöglichen, den Zusammenhang von Grund‑ und Oberflächenwasser zu stärken und Verfahrenskosten für den Staat zu reduzieren.Schwerpunkte
- Ermöglicht unter klar definierten Bedingungen das Abweichen von der Stickstoffobergrenze von 170 kg N/ha/Jahr, um flexible agrarpolitische Maßnahmen zu erlauben.
- Stellt klar, dass Grundwasser‑ und Oberflächengewässer‑Zustand miteinander verknüpft sind und definiert ökologische Zielkriterien für beide Gewässerarten.
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