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Sozialversicherungsabkommen zwischen Österreich und UNIDO
Ministerialentwurf vom 29.09.2008

Zusammenfassung

Das Abkommen regelt, dass UNIDO‑Beschäftigte in Österreich nach drei Jahren Beschäftigung das Recht haben, in die österreichische Sozial- und Arbeitslosenversicherung einzutreten, wobei sie die Beiträge selbst zahlen. Es enthält zudem Bestimmungen zur Aufnahme in den UN‑Pensionsfonds, zur Rückerstattung von Beiträgen und zu Übergangsregelungen für bereits beschäftigte Personen.
Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz9/30/2008XXIII
soziale Sicherheit
internationales Abkommen

Zusammenfassung

Das Abkommen regelt, dass UNIDO‑Beschäftigte in Österreich nach drei Jahren Beschäftigung das Recht haben, in die österreichische Sozial- und Arbeitslosenversicherung einzutreten, wobei sie die Beiträge selbst zahlen. Es enthält zudem Bestimmungen zur Aufnahme in den UN‑Pensionsfonds, zur Rückerstattung von Beiträgen und zu Übergangsregelungen für bereits beschäftigte Personen.

Schwerpunkte

  • UNIDO‑Beschäftigte erhalten nach drei Jahren ununterbrochener Beschäftigung das Recht, in sämtliche Zweige der österreichischen Sozialversicherung (ASVG) und Arbeitslosenversicherung (AlVG) einzutreten.
  • Der Versicherungsschutz beginnt mit dem ersten Arbeitstag, wenn innerhalb von sieben Tagen eine schriftliche Erklärung abgegeben wird; sonst startet er am Tag nach Abgabe.
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Buchinger Erwin, Dr.

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