<!--[-->Antizyklische Bankreformen: BWG‑ und WAG‑Änderungen 2009/10<!--]-->
Antizyklische Bankreformen: BWG‑ und WAG‑Änderungen 2009/10
Ministerialentwurf vom 13.10.2009

Zusammenfassung

Der Entwurf ändert das BWG und das WAG, um interne Modelle einheitlich zu regeln, Zinszahlungen an Gewinne zu knüpfen, Partizipationskapital flexibler zu handhaben und die Transitional‑Floors bis 2011 zu verlängern. Alle Änderungen gelten ab 1. Januar 2010.
Bundesministerium für Finanzen10/14/2009XXIV
Finanzwesen

Zusammenfassung

Der Entwurf ändert das BWG und das WAG, um interne Modelle einheitlich zu regeln, Zinszahlungen an Gewinne zu knüpfen, Partizipationskapital flexibler zu handhaben und die Transitional‑Floors bis 2011 zu verlängern. Alle Änderungen gelten ab 1. Januar 2010.

Schwerpunkte

  • Einführung von § 21h, das die einheitliche Anwendung interner Modelle innerhalb einer Kreditinstitutsgruppe regelt und der FMA erlaubt, Prüfungen auf das übergeordnete Institut zu beschränken.
  • Zinsauszahlungen dürfen nur aus ausschüttungsfähigen Gewinnen erfolgen, um die Eigenmittelbasis der Banken zu schützen.
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Lopatka Reinhold, Dr. - 66

ÖVP

Mitglied des Europäischen Parlaments

6B - Oststeiermark


Europa- und Außenpolitik


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