Zusammenfassung
Der Entwurf ändert das BWG und das WAG, um interne Modelle einheitlich zu regeln, Zinszahlungen an Gewinne zu knüpfen, Partizipationskapital flexibler zu handhaben und die Transitional‑Floors bis 2011 zu verlängern. Alle Änderungen gelten ab 1. Januar 2010.Bundesministerium für Finanzen10/14/2009XXIV
Finanzwesen
Zusammenfassung
Der Entwurf ändert das BWG und das WAG, um interne Modelle einheitlich zu regeln, Zinszahlungen an Gewinne zu knüpfen, Partizipationskapital flexibler zu handhaben und die Transitional‑Floors bis 2011 zu verlängern. Alle Änderungen gelten ab 1. Januar 2010.Schwerpunkte
- Einführung von § 21h, das die einheitliche Anwendung interner Modelle innerhalb einer Kreditinstitutsgruppe regelt und der FMA erlaubt, Prüfungen auf das übergeordnete Institut zu beschränken.
- Zinsauszahlungen dürfen nur aus ausschüttungsfähigen Gewinnen erfolgen, um die Eigenmittelbasis der Banken zu schützen.
Dokumente (PDFs)
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite
im Titel verlinkt.