Umsetzung EU‑Verordnung 1031/2010 für Zwei‑Tag‑Spots im Emissionszertifikatemarkt
Ministerialentwurf vom 07.10.2012Zusammenfassung
Der Entwurf passt das Börse‑, Bank‑ und Wertpapieraufsichtsgesetz an die EU‑Verordnung 1031/2010 an, indem er Insider‑ und Marktmanipulationsregeln für Zwei‑Tag‑Spots einführt und der FMA neue Aufsichtsbefugnisse gibt. Alle Änderungen gelten ab 1. Januar 2013.Bundesministerium für Finanzen10/8/2012XXIV
Finanzwesen
Zusammenfassung
Der Entwurf passt das Börse‑, Bank‑ und Wertpapieraufsichtsgesetz an die EU‑Verordnung 1031/2010 an, indem er Insider‑ und Marktmanipulationsregeln für Zwei‑Tag‑Spots einführt und der FMA neue Aufsichtsbefugnisse gibt. Alle Änderungen gelten ab 1. Januar 2013.Schwerpunkte
- Der Entwurf definiert Insider‑Information für Zwei‑Tag‑Spots, sodass jede nicht‑öffentliche, präzise Information, die den Preis eines Spot‑ oder Future‑Gebotes beeinflussen könnte, als Insider‑Information gilt.
- Der Entwurf erweitert den Begriff der Marktmanipulation um falsche Signale und irreführende Informationen, die den Preis von Zwei‑Tag‑Spots oder Fünf‑Tag‑Futures beeinflussen können.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite
im Titel verlinkt.