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Einführung des Erwachsenenschutzes und Anpassung zahlreicher Gesetze
Ministerialentwurf vom 06.07.2016

Zusammenfassung

Das Gesetz schafft ein einheitliches System zum Schutz von Personen, die nicht mehr entscheidungsfähig sind. Es definiert neue Begriffe, richtet ein zentrales Vertretungsverzeichnis ein und passt zahlreiche bestehende Rechtsnormen an.
Bundesministerium für Justiz7/7/2016XXV
Bürgerliches Recht

Zusammenfassung

Das Gesetz schafft ein einheitliches System zum Schutz von Personen, die nicht mehr entscheidungsfähig sind. Es definiert neue Begriffe, richtet ein zentrales Vertretungsverzeichnis ein und passt zahlreiche bestehende Rechtsnormen an.

Schwerpunkte

  • Das Gesetz definiert in § 21 Abs. 3, dass Personen, die nicht entscheidungsfähig sind, als schutzberechtigte Personen gelten und einen Vertreter benötigen.
  • § 24 legt fest, dass Entscheidungsfähigkeit bedeutet, die Bedeutung und Folgen des eigenen Handelns zu verstehen und danach zu handeln.
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Brandstetter Wolfgang, Dr.

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