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Erweiterte Genehmigungspflicht für ausländische Direktinvestitionen
Ministerialentwurf vom 07.05.2019

Zusammenfassung

Der Entwurf führt eine erweiterte Genehmigungspflicht für ausländische Investitionen in österreichische Unternehmen ein, senkt die Schwelle für kritische Sektoren von 25 % auf 10 % Stimmanteile und richtet neue Beratungs‑ und Kontrollgremien ein.
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort5/8/2019XXVI
Handel
Industrie
Unternehmen und Wettbewerb

Zusammenfassung

Der Entwurf führt eine erweiterte Genehmigungspflicht für ausländische Investitionen in österreichische Unternehmen ein, senkt die Schwelle für kritische Sektoren von 25 % auf 10 % Stimmanteile und richtet neue Beratungs‑ und Kontrollgremien ein.

Schwerpunkte

  • Ein Genehmigungsverfahren ist nötig, wenn ein ausländischer Erwerber ein österreichisches Unternehmen, eine Beteiligung oder einen beherrschenden Einfluss erwirbt und dabei die Sicherheit oder öffentliche Ordnung gefährden könnte.
  • Für Unternehmen aus besonders sensiblen Bereichen (Verteidigung, IT‑Sicherheit, kritische Infrastrukturen) gilt die Genehmigungspflicht bereits ab einem Stimmrechtsanteil von 10 %.
Image of politician Schramböck Margarete, Dr. © Parlamentsdirektion

Schramböck Margarete, Dr.

ÖVP


7 - Tirol



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