Anpassung der Zivildienst‑Antrittstermine auf zweimonatigen Rhythmus

Zusammenfassung

Der Antrag kritisiert, dass es nur drei ZivildienstAntrittstermine pro Jahr gibt, was zu einer Überbelegung von bis zu 50 % und langen Wartezeiten führt. Er fordert einen zweimonatigen Zuweisungsrhythmus, um die Belastung der Trägerorganisationen zu reduzieren und die Wartezeit für Zivildienstleistende zu verkürzen.
einfache Mehrheit XX 08.07.1998
Entschließung
Zivildienst

Schwerpunkte

  • Die aktuelle Praxis mit nur drei Antrittsterminen pro Jahr führt zu einer Überbelegung von bis zu 50 % in vielen Trägerorganisationen.
  • Durch die Einführung eines zweimonatigen Zuweisungsrhythmus würde die Überbelegung im zweiten Jahr nach Einführung beseitigt.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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