Gesundheits‑ und Arbeitsschutzbericht 1996 (BMAGS)
abgestimmt am 16.06.1998
Zusammenfassung
Der 1996‑Bericht des BMAGS gibt Aufschluss über die Durchführung arbeitsmedizinischer Untersuchungen, die Aktivitäten der Arbeitsinspektion und die festgestellten Mängel im Arbeitsschutz. Er zeigt einen Rückgang der Untersuchungen, insbesondere bei Lärm, sowie zahlreiche Beratungs- und Strafmaßnahmen zur Verbesserung des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz.
einfache MehrheitXX16.06.1998
Bericht
Sozialpolitik
Schwerpunkte
Im Jahr 1996 wurden 53 200 arbeitsmedizinische Eignungs‑ und Folgeuntersuchungen durchgeführt – ein Rückgang um 22 200 gegenüber dem Vorjahr, vor allem weil weniger Lärmuntersuchungen stattfanden.
45 Beschäftigte wurden als gesundheitlich ungeeignet eingestuft, hauptsächlich wegen Bleibelastung; zwei Personen wurden wegen ionisierender Strahlung abgelehnt.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite
im Titel verlinkt.