Stabilitätsprogramm 2004‑2008: Wirtschaftspolitik, Reformen & Haushaltsausgleich

Zusammenfassung

Das österreichische Stabilitätsprogramm 2004‑2008 definiert eine dreisäulige Strategie – ausgeglichener Haushalt, Steuerentlastung und Investitionen in Forschung, Bildung sowie Infrastruktur – und enthält Reformen im Gesundheits‑, Pensions‑ und Verwaltungsbereich sowie Privatisierungsmaßnahmen.
einfache Mehrheit XXII 17.03.2005
Bericht
Wirtschaft
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik

Schwerpunkte

  • Die Bundesregierung verfolgt eine 3‑Säulen‑Strategie: ausgeglichener Haushalt, Senkung der Steuer‑ und Abgabenquote auf 40 % des BIP bis 2010 und Stärkung des Wachstumspotenzials durch Investitionen in Forschung, Bildung und Infrastruktur.
  • Das Stabilitätsprogramm ist nach Vorgaben der EU‑Verordnung 1466/97 aufgebaut und legt Jahresziele für Haushalt, Defizit und Schuldenquote fest.

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