Verbiss‑ und Schutzsituation in österreichischen Wäldern (1997‑2001)

Zusammenfassung

Der Bericht zeigt die Verbisssituation in österreichischen Wäldern von 1997 bis 2001, inklusive extremer und selektiver Verbiss, Regenerationspotential, Schutzmaßnahmen und Schälschäden. Wild ist fast alleiniger Verursacher, während Schutzmaßnahmen häufig fehlen.
einfache Mehrheit XXII 16.05.2003
Bericht
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

Schwerpunkte

  • Der selektive Verbiss macht in den meisten Bezirken den größten Teil der Schäden aus (bis zu 70 % der Waldfläche).
  • Schutzmaßnahmen werden unterschiedlich eingesetzt; rund die Hälfte der Regionen nutzt keine Schutzmaßnahmen.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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