Zusammenfassung
Der Rechnungshof vergleicht die Wiener und die oberösterreichische Gebietskrankenkasse. Die WGKK hat seit 1999 dauerhaft negative Ergebnisse, weil sie deutlich mehr für ärztliche Leistungen und Heilmittel ausgibt – rund 80 Mio. € pro Jahr mehr als die OÖGKK. Der Bericht empfiehlt Tarifsenkungen, Honorarsummenbegrenzungen und andere Sparmaßnahmen.einfache Mehrheit XXIII 27.03.2008
Bericht
Haushaltskontrolle
soziale Sicherheit
Schwerpunkte
- Die WGKK hat seit 1999 dauerhaft negative Betriebsergebnisse und ein stark rückläufiges Reinvermögen.
- Höhere Ausgaben für ärztliche Leistungen (ca. 106 € je Versicherten) und Heilmittel (ca. 71 € je Versicherten) verursachen einen Mehraufwand von rund 80 Mio. € pro Jahr.
Dokumente (PDFs)
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite
im Titel verlinkt.