Rezeptgebührenbefreiung für Menschen mit Behinderungen in Beschäftigungstherapie und geschützten Werkstätten

Zusammenfassung

Der Antrag fordert, dass Menschen mit Behinderungen, die in der Beschäftigungstherapie oder in geschützten Werkstätten arbeiten, von der Rezeptgebühr befreit werden. Der Bundesminister für Gesundheit soll dem Nationalrat einen Gesetzentwurf dazu vorlegen.
einfache Mehrheit XXIV 18.04.2012
Entschließung
Sozialpolitik
Mensch mit Behinderung

Schwerpunkte

  • Rund 19 000 Menschen mit Behinderungen arbeiten in Beschäftigungstherapie oder geschützten Werkstätten und erhalten nur ein Taschengeld von meist unter 100 Euro pro Monat.
  • Die regulären Rezeptgebühren reduzieren das ohnehin geringe Einkommen dieser Gruppe stark, besonders wenn mehrere Medikamente benötigt werden.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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