Reform des österreichischen Bankwesens – Entlastung von Kunden und Steuerzahlern

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert eine umfassende Reform des österreichischen Bankwesens: Begrenzung von Zinsaufschlägen, mehr Transparenz bei Gebühren und Spekulationsgeschäften, Verbot von Eigenhandel und Staatsanleihen‑Käufen sowie die Trennung von Geschäfts‑ und Investmentbanken.
einfache Mehrheit XXIV 18.05.2011
Entschließung
Finanzwesen

Schwerpunkte

  • Kreditzinsen dürfen nur um maximal 100 % des vertraglich vereinbarten Zinssatzes erhöht werden.
  • Die Differenz zwischen Soll‑ und Habenzinsen wird auf maximal 5 Prozentpunkte begrenzt.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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