Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 1.300 € brutto pro Monat
abgestimmt am 16.10.2012
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag verlangt die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 1.300 € brutto pro Monat, um Lohnarmut in Österreich zu bekämpfen. Er kritisiert, dass aktuelle Lohnregelungen über Kollektivverträge ungleich verteilt sind und viele Vollzeitbeschäftigte trotzdem in Armut leben.
einfache MehrheitXXIV16.10.2012
Entschließung
Einkommen
Sozialpolitik
Verwaltung und Entlohnung des Personals
Schwerpunkte
Der aktuelle Lohnschutz in Österreich beruht hauptsächlich auf Kollektivverträgen, die je nach Branche unterschiedlich stark sind und nicht alle Beschäftigten abdecken.
Etwa 250 000 Menschen leben trotz Vollzeitbeschäftigung in Armut, besonders Frauen und Personen in atypischen Arbeitsverhältnissen sind betroffen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite
im Titel verlinkt.