Entfernung von „interkulturell“ und „Gendermainstreaming“ aus Schul‑Lehrplänen
abgestimmt am 25.04.2013
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert, alle Formulierungen zu „interkulturell“ und „Gendermainstreaming“ aus den Lehrplänen öffentlicher Schulen zu entfernen und stattdessen die österreichische Leitkultur – basierend auf Christentum, Aufklärung, deutscher Sprache und regionalen Traditionen – zu betonen. Er argumentiert, dass diese Begriffe parallel‑kulturelle und linke Ideologien fördern, die in Schulen keinen Platz haben sollten.
einfache MehrheitXXIV25.04.2013
Entschließung
Bildung
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Alle Formulierungen mit den Begriffen „interkulturell“ und „Gendermainstreaming“ sollen aus den Lehrplänen öffentlicher Schulen entfernt werden.
An geeigneten Stellen, insbesondere in Leitvorstellungen und Unterrichtsprinzipien, soll festgeschrieben werden, dass die österreichische Kultur mit Christentum, Aufklärung, deutscher Sprache und regionalen Traditionen die Leitkultur ist.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite
im Titel verlinkt.