Abschaffung der täglichen Geringfügigkeitsgrenze

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert die Abschaffung der täglichen Verdienstgrenze für geringfügige Beschäftigungen, weil sie viele Menschen daran hindert, neben ihrer Hauptbeschäftigung produktiv zu arbeiten, und zu hohen Sozialversicherungsabgaben führt.
einfache Mehrheit XXIV 08.10.2009
Entschließung
soziale Sicherheit

Schwerpunkte

  • Die aktuelle tägliche Verdienstgrenze von 27,47 Euro verhindert, dass viele Menschen an mehreren Tagen im Monat geringfügig arbeiten können, ohne die volle Sozialversicherungspflicht auszulösen.
  • Wenn die tägliche Grenze überschritten wird, wird das gesamte Einkommen sofort voll sozialversicherungs- und steuerpflichtig, was zu hohen Abgaben für die Betroffenen führt.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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