Zusammenfassung
Der Bericht prüft vier Alternativen zur Sozialversicherungsnummer als Personenkennzeichen im Bildungswesen und empfiehlt, wegen fehlender datenschutzrechtlicher Vorteile und hoher Kosten den Status‑quo beizubehalten.einfache Mehrheit XXIV 10.03.2010
Bericht
Bildung
Statistik
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
- Der aktuelle Prozess nutzt die Sozialversicherungsnummer, wandelt sie in eine nicht rückführbare Bildungsevidenzkennzahl um und vermeidet damit direkte Personenbezüge im Ministerium.
- Ein bereichsspezifisches Kennzeichen (bPK) würde neue technische Anforderungen an Schulen und die Bundesanstalt Statistik Österreich stellen und moderate bis hohe Mehrkosten verursachen.
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