Zusammenfassung
Der Rechnungshof kritisierte die eigenmächtige Aufnahme riskanter Derivate (Hybrid‑CDO2) und unwirksame Absicherungsvereinbarungen der ÖBB‑Holding, die zu einem Verlust von 295 Mio. EUR führten und die Aufsichtsräte unzureichend informierten.einfache Mehrheit XXIV 17.11.2010
Bericht
Steuerwesen
Schienentransport
Haushaltskontrolle
Hochschulausbildung
namentliche Abstimmung
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
- Der Kauf der Hybrid‑CDO2‑Tranche erfolgte eigenmächtig, ohne Aufsichtsrats‑Genehmigung und entgegen interner Richtlinien.
- Die Absicherungsvereinbarungen zu den CBL‑Transaktionen hatten keinen nachweisbaren Mehrwert und verursachten Kosten von 1,88 Mio. EUR.
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Reden
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