Zusammenfassung
Der Rechnungshof prüfte 2010 die Finanzanlagen der ÖBFA, die Außendienstpräsenz der Wiener Polizei, den Maßnahmenvollzug für geistig abnorme Rechtsbrecher und den Einsatz österreichischer Lehrer im Ausland. Er empfiehlt Zentralinspektionen, bessere Kosten‑Transparenz und weitere Reformen.einfache Mehrheit XXIV 28.10.2013
Bericht
Bildung
Strafrecht
Haushaltskontrolle
öffentlicher Dienst
öffentliches Eigentum
öffentliche Sicherheit
öffentliche Verwaltung
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
- Finanzanlagen: Die ÖBFA verwaltete 9,672 Mrd. EUR; fast alle Anlagen wurden fristgerecht zurückgeführt, nur ein kleiner Teil (≈ 0,6 Mrd. EUR) blieb risikobehaftet.
- Polizei‑Außendienst: Der Anteil der Außendienstpräsenz liegt bei rund 42 % (Österreich) vs. 68 % (Deutschland); zu viele Inspektionen führen zu hohem Verwaltungsaufwand, daher wird die Schaffung von Zentralinspektionen empfohlen.
Referenziert in
Dokumente (PDFs)
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite
im Titel verlinkt.