Österreichisches Stabilitätsprogramm 2010‑2014 – Finanz‑ und Wirtschaftspolitik

Zusammenfassung

Das Stabilitätsprogramm 2010‑2014 definiert Österreichs mittelfristige Finanz‑ und Wirtschaftspolitik. Es kombiniert eine strenge Budgetkonsolidierung mit wachstumsfördernden Investitionen und führt neue Einnahmequellen wie die Bankenabgabe ein.
einfache Mehrheit XXIV 11.05.2011
Bericht
Wirtschaft
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik

Schwerpunkte

  • Die Regierung verpflichtet sich, das strukturelle Defizit bis 2015 auf 2 % des BIP zu senken und die Staatsverschuldung langfristig zu reduzieren.
  • Ein jährlicher Einnahme­fluss von rund 500 Mio. € wird durch die neu eingeführte Bankenabgabe erzielt, die ab dem 1. Jänner 2011 gilt.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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