Ausbau des Ethikunterrichts in Österreich

Zusammenfassung

Der Bericht analysiert drei mögliche Modelle zum Ausbau des Ethikunterrichts in Österreich und bewertet deren finanzielle, personelle und rechtliche Auswirkungen. Ziel ist es, ein flächendeckendes, neutrales Fach für Wertebildung anzubieten.
einfache Mehrheit XXIV 20.11.2012
Bericht
Bildung
Organisation des Unterrichtswesens

Schwerpunkte

  • Der aktuelle Schulversuch Ethikunterricht (seit 1997/98) wird an über 200 Schulen durchgeführt und richtet sich an konfessionslose Schülerinnen und Schüler sowie an solche, die keinen Religionsunterricht besuchen.
  • Modell A sieht Ethik als eigenständigen Pflichtgegenstand vor – entweder mit einer zusätzlichen Unterrichtsstunde (Kosten ca. 45 Mio. € jährlich) oder mit zwei Stunden (ca. 106 Mio. € jährlich).

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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