Petition zur Teilverkabelung der 380‑kV‑Leitung im Gaisberg‑Nockstein (Salzburg)
abgestimmt am 14.06.2012
Zusammenfassung
Erich Tadler beantragt im November 2011 die Teilverkabelung der geplanten 380‑kV‑Stromleitung im Gaisberg‑Nockstein Gebiet, um das Landschaftsbild, den Naturschutz und die Gesundheit der Anwohner zu schützen. Er verweist auf das Starkstromwegegesetz (§ 100 Abs. 1 GOG) und fordert eine gesetzliche Prüfung sowie eine mögliche Anpassung an technische Entwicklungen, gestützt durch ein schweizerisches Gerichtsurteil, das Erdverkabelungen als machbar ansieht.
einfache MehrheitXXIV14.06.2012
Andere
Elektrizitätsindustrie
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Der Antrag beruft sich auf das Starkstromwegegesetz (§ 100 Abs. 1 GOG) und fordert, dass die geplante 380‑kV‑Leitung in sensiblen Bereichen (Gaisberg‑Nockstein) unterirdisch verlegt wird, um Landschaft und Gesundheit zu schützen.
Eine Freileitung würde das landschaftlich wertvolle Erholungsgebiet zerschneiden und die Sichtbarkeit von 50‑90 m hohen Masten über das Alpenvorland erzeugen.
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