Zusammenfassung
Die Initiative fordert ein Universalmietrecht, kommunale Leerstands‑ und Zweitwohnsitzabgaben, die Rückkehr zweckgebundener Wohnbaufördermittel und Hausmeisterdienste, um das Wohnen für junge Menschen in Österreich bezahlbarer zu machen.einfache Mehrheit XXV 08.11.2017
Andere
Wohnungspolitik
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
- Einführung eines Universalmietrechts mit einer Obergrenze von 5,50 € pro Quadratmeter (exkl. USt. und Betriebskosten) für nicht geförderte Wohnungen, die mindestens 20 Jahre alt sind.
- Ermächtigung der Gemeinden, eine Leerstands‑ und Zweitwohnsitzabgabe zu erheben, um spekulative Leerstände zu reduzieren und zusätzliche kommunale Einnahmen zu generieren.
Referenziert in
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite
im Titel verlinkt.